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Weisse
Schäferhunde · Berger Blanc Suisse · Weisser
Schweizer Schäferhund
Berger
Blanc Suisse (Weißer Schweizer Schäferhund)
ist heute eine von der FCI anerkannte Schweizer
Hunderasse.
In den 30er Jahren verschwanden die weißen Schäferhunde
in ganz Europa, weil die Farbe weiß dem Rassestandard des deutschen
Schäferhundes nicht mehr entsprach. In den USA und in Kanada
züchtete man weiße Schäferhunde weiter, die sich
dort zu einer eigenständigen Rasse entwickelten.
In den 70er Jahren wurden einige weiße Schäferhunde in
die Schweiz geholt und weiter gezüchtet. Die Zucht wurde durch
weitere Importe aus Kanada und der USA immer wieder aufgefrischt.
Das Wesen und die Anatomie des weißen Schäferhundes ist
mit dem Deutschen Schäferhund nicht mehr vergleichbar, was 1991
in der Schweiz dazu führte, die Rasse unter dem Namen Weißer
Schäferhund oder Berger Blanc Suisse offiziell anzuerkennen.
Noch heute hat die Schweiz das Patronat über die inzwischen
in ganz Europa verbreiteten weißen Schäferhunde.
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Der
familienfreundliche Weiße Schäferhund
Der weiße Schäferhund ist intelligent, aufmerksam, treu,
wachsam und kinderlieb. Die Erziehung des Hundes ist bei dieser lernwilligen
Rasse einfach.
Als Familienhund ist der weiße Schäferhund sehr gut geeignet – er
sollte mit engem Kontakt in die Familie intrigiert werden. Der Umgang
mit Hunden oder anderen Haustieren ist kein Problem. Weiße
Schäferhunde brauchen allerdings Auslauf und Beschäftigung,
wie alle guten Hütehunde – sie eignen sich bestens für
alle Hundesportarten.
Auch zu Begleithunden, Schutzhunden und Rettungshunden werden weiße
Schäferhunde gerne ausgebildet und eingesetzt.
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